Das Denkmal der Schlacht bei Gammelsdorf

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Seit November 1842 ziert den „schönsten und höchsten Punkt auf dem Schlachtfeld", wie es in einem Schreiben des Initiators Pfarrer Gottstein aus Gammelsdorf heißt, ein Denkmal, das an die in der Schlacht gefallenen Bürger der Städte Landshut, Straubing, Moosburg und Ingolstadt erinnern soll.

Es handelt sich laut Liste des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege (Baudenkmal D-1-78-125-4) um einen "neugotischen Sandsteinpfeiler mit Zinnenbekrönung".

Das Gestein der Denksäule ist Rosenheimer Kalkstein, der früher auch "Granitmarmor" genannt wurde. Die Stufen und die Einfassung bestehen aus Granit, die vier Pfosten aus hellem Kalkstein.

k-Denkmal Inschrift 1      k-Denkmal Inschrift 2                                                        

k-Denkmal Inschrift 3 k-Denkmal Inschrift 4

 

 

 

 

 

 Lit.: Hans Gumberger  Das Denkmal der Schlacht bei Gammelsdorf - Vorgeschichte, Errichtung, Jahrtagsfeiern und sein Begründer Pfarrer Anton Gottstein  in Verhandlungen des Historischen Vereins für Niederbayern Bd. 137  2011

(Der Aufsatz ist auch als Sonderdruck bei der Gemeinde zu beziehen.)

 

Bildnachweis:

Abb. 1-5: Privatbesitz